Neumünster: Polizisten individuell unterwegs, leichte Entspannung bei Torleuten

Sven Boy, Trainer PSV Neumünster. Foto: sr

Beim PSV Neumünster werden die auferlegten Beschränkungen im öffentlichen Leben auf Grund der Corona-Pandemie als sinnvoll empfunden. Der Oberligist hat auch kein Problem damit, dass die Oberligaspielzeit bis mindestens Ende Dezember unterbrochen ist. Zunächst einmal bekamen nun die Kicker sowieso frei, sollen runterfahren.

Unterbrechung spielt in Karten…

Auch wenn das Training mit bis zu zehn Personen aktuell verboten ist, gibt es zumindest eine Sache, die dem PSV Neumünster ein bisschen in die Karten spielen könnte. Denn durch die Zwangspause könnten die Torleute so langsam wieder in die Spur finden. Während gegen Reinfeld mit Dennis Spantig bereits Torhüter Nummer 4 ran musste, erhält Philipp Reinhold mehr Zeit zur Genesung, Zeit um fit zu werden. Der Stammkeeper plagte sich zuvor mit einer Knöchelverletzung (Haarriss) herum, hofft zeitnah auf grünes Licht, seine Rückkehr in die Normalität. Auch „Kollege“ Nico Heuer könnte etwas von der Pause profitieren. Seine Verletzung (Fingerbrüche) sorgt aber so oder so noch für mehrere Wochen Zwangspause. Ausgebremst ist auch Rene Wilhelmsen, der wegen einer Notbremse gegen Reinfeld mit einer Sperre von zwei Partien belegt wurde. Der dritte Keeper im Bunde hat also nicht wirklich etwas von der Unterbrechung der Saison…