HT stellt die Weichen für die neue Saison

Die Hamburger Turnerschaft bindet Trainerteam und 19 Spieler. (Archivfoto: Lobeca/Schlikis)
Die Hamburger Turnerschaft bindet Trainerteam und 19 Spieler. (Archivfoto: Lobeca/Schlikis)

Bei HT 16 sind die Weichen für die neue Saison gestellt. Trainerteam und ein Großteil des Kaders haben ihren Vertrag verlängert. Dies gab der Club in den sozialen Medien bekannt. So bleibt Cheftrainer Erdinc Orün ebenso an Bord wie Co-Trainer Ingo Carstensen, verstärkt von Routinier Gökhan Iscan, der am Saisonende seine Karriere an den Nagel hängt und Trainer bei HT wird. Dafür wird Julian Bieber seine Tätigkeit im Staff der Turnerschaft beenden.

Gleich 17 Spieler verlängern dazu ihre Verträge an der Legienstraße. Angeführt wird das Team dabei von den Routiniers Deran Töksöz, Aaron Nkansah und Leonel Monteiro, die alle Verträge ohne echte Laufzeit haben. Bünyamin Bulanik, Joshua Freude, Kevin Houdjame, Milad Akin, Burak Keskin, Chris Bandoh, Rouven Treu, Furkan Gökmen, Elyesa Pekin, Merdan Kaya, Nico Gerber, Jesse Boateng, Taufeeq Fousseni und Justyn Schmidt haben Verträge für die kommenden beiden Spielzeiten unterschrieben. Hinzu kommen die Winterneuzugänge Jeffrey Adu und Emirkaan Güzel, die bereits Verträge für die Saison 2026/27 besitzen. Damit stehen 19 Spieler für das kommende Jahr fest.

„Mit Deran kann ich gar nicht darüber sprechen, wie lange er noch spielen will, das entscheidet er ganz alleine. Wenn ich sehe, was er noch leistet, kann er locker noch fünf Jahre spielen. Und selbst nach seiner Karriere werde ich ihn nicht ziehen lassen, sondern ins Trainerteam einbauen. Das Gleiche gilt für Aaron und Leo. Die Jungs sind für unseren Verein enorm wichtig. Sie entscheiden von Jahr zu Jahr, wann Schluss ist“, so HT-Präsident Ahmed Sahin zu den Verlängerungen und ergänzt: „Allen anderen Spielern haben wir klar signalisiert, wie wichtig sie für uns und das Team sind. Wir haben klare Ziele. Solange diese Truppe zusammenbleibt, werden wir von Jahr zu Jahr stärker und unsere Ziele erreichen. Dass wir mit keinem Spieler länger als zwei Minuten sprechen mussten, zeigt uns, dass wir die richtigen Charaktere im Team haben.“