Am Sonnabend stieg, vor wieder einmal über 8.000 Zuschauern in Kiel, das inzwischen 26. Hallenmasters. Am Start dort waren, neben Holstein Kiel, drei Regionalligisten und vier Oberligisten. Ein echtes Novum ist, dass tatsächlich mit dem SC Weiche Flensburg 08, Phönix Lübeck und VfB Lübeck alle drei Viertligisten schon in der Gruppenphase die Segel sterichen mussten. Dazu gesellte sich noch der SV Eichede.
Halbfinale
Dort trafen zunächst der Heider SV und SV Todesfelde aufeinander. Die Begegnung der Ligarivalen endete mit einem 3:2 für das Team aus dem Kreis Segeberg. Im zweiten Kick bekam es der VfR Neumünster mit Holstein Kiel zu tun. Am Ende buchten die Landeshauptstädter dank eines 4:2 den Finaleinzug.
Finale
Die Geschichte vom Endspiel ist relativ schnell erzählt. Da Boland (1.), Soares (5.) und Sternberg (14.) für ihre Mannschaft einnetzten, war es zum Abschluss der SV Todesfelde, der sich durch den 3:1-Erfolg gegen Kiel die Krone beim Event in der Wunderino Arena aufsetzte. Danach begannen die Feierlichkeiten beim SVT mit den rund 1.350 mitgereisten Anhängern.